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Aufsichtsbehörde nimmt von Prinz Harry gegründete Aids-Stiftung unter die Lupe
In den Streit um die von Prinz Harry zu Ehren seiner Mutter gegründeten Aids-Stiftung Sentebale schaltet sich nun die britische Aufsichtsbehörde ein. Es sei ein "Verfahren wegen Nichteinhaltung der Vorschriften" eingeleitet worden, erklärte am Donnerstag die Charity Commission. Es solle geprüft werden, "ob die aktuellen und ehemaligen Treuhänder der Wohltätigkeitsorganisation ihren Pflichten und ihrer Verantwortung gemäß dem Wohltätigkeitsrecht nachgekommen" seien.
Prinz Harry zeigte sich "erleichtert" über die Entscheidung der Aufsichtsbehörde. Dies werde "eine gründliche Untersuchung" der Angelegenheit ermöglichen. Zugleich verurteilte der in den USA lebende Sohn von König Charles III. die in dem Streit verbreiteten "eklatanten Lügen".
Der Streit um Sentebale war am Sonntag eskaliert, als die Vorsitzende der Stiftung Prinz Harry unter anderem Mobbing vorgeworfen hatte. Im britischen Sender Sky News sprach Sophie Chandauka von "Schikane und Mobbing im großen Stil". Harry sei zudem in eine "Vertuschungsaktion" verwickelt.
Prinz Harry und Sentebale-Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho hatten zuvor angekündigt, ihre Schirmherrschaft innerhalb der Aids-Stiftung "bis auf Weiteres" abzugeben. Die Beziehungen zu Chandauka seien "nicht mehr zu retten", begründeten sie ihren Schritt.
Was genau zu dem Zerwürfnis der Beteiligten geführt hat, ist nicht bekannt. Chandauka erklärte, sie sei angegriffen worden, nachdem sie Bedenken über die Führung der Organisation geäußert habe, unter anderem bezüglich der Behandlung schwarzer Frauen.
Harry hatte Sentebale vor fast 20 Jahren zu Ehren seiner bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Mutter Diana zusammen mit dem Prinzen von Lesotho gegründet, um Menschen mit HIV und Aids in dem südafrikanischen Königreich und später auch in Botsuana zu helfen.
M.Schneider--VB