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Neuzulassungen im März weiter rückläufig - E-Autos im Aufwind - Tesla stürzt ab
Am Neuwagenmarkt in Deutschland haben sich im März die Entwicklungen aus den Vormonaten fortgesetzt. Die Gesamtzahl der Neuzulassungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf 253.497, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang ging demnach vor allem auf Autos mit Verbrennermotor zurück. Die Zahl der neuen E-Autos - mit Ausnahme des US-Herstellers Tesla - stieg stark.
Der Anteil von neuen Benziner an den Neuzulassungen ging den Angaben nach auf 27,8 Prozent zurück. Mengenmäßig betrug das Minus 29,4 Prozent. Bei Dieseln lag der Anteil noch bei 14,9 Prozent, der mengenmäßige Rückgang betrug 21,7 Prozent. Die meisten Neuwagen waren im März erneut Autos mit Hybridantrieb - zwei von fünf Neuzulassungen entfielen auf diese Antriebsart, Plugin-Hybride eingeschlossen.
Die Neuzulassungen von E-Autos legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,5 Prozent zu. Ihr Anteil stieg so auf 16,8 Prozent. "Der Grund für die hohe Wachstumsrate bei Elektroautos ist allerdings vor allem das niedrige Vorjahresniveau", erklärte die Beratungsfirma EY. "Aufgrund des abrupten Förderstopps im Dezember 2023 waren die Elektro-Neuzulassungen in den ersten Monaten des Jahres 2024 eingebrochen."
Nicht profitieren konnte erneut der E-Autohersteller Tesla des umstrittenen US-Präsidentenberaters Elon Musk: Der Einbruch bei den Neuzulassungen aus den Vormonaten setzte sich fort. Im März waren es 42,5 Prozent weniger als im Vorjahr, über die ersten drei Monate gesehen waren es 62,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. "In einigen anderen europäischen Ländern schrumpfte der Tesla-Absatz noch deutlich stärker, darunter die Niederlande, Schweden, Dänemark und Belgien", erklärte EY.
Der E-Auto-Pionier leidet unter der Konkurrenz, die mittlerweile bei der Technologie aufgeholt hat. Hinzu kommt ein schwerer Imageschaden, den das Unternehmen wegen Musks Rolle in der Regierung von US-Präsident Donald Trump und seiner Unterstützung für extrem rechte Parteien in Europa erlitten hat.
Nach vorne blickend sieht der Auto-Experte Constantin Gall von EY wenig Anlass für Optimismus. "Die Konjunktur bleibt sehr schwach, die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist nach wie vor schlecht", erklärte er. "Für zusätzliche Verunsicherung sorgen die hohen geopolitischen Risiken und die US-Zollpolitik, die erhebliche konjunkturelle Folgen haben könnte."
W.Huber--VB